Peters Gästebuch
99 Einträge auf 10 Seiten
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99 » Rolf Westphalen aus Hamburg
Ein Besuch dieser Seiten lohnt immer wieder. Tolle Schriften mit interessanten Hintergrundinfos. Klasse!

98 » Finn aus Bergvik
Yeah bookmaking this wasn't a high risk conclusion great post!

97 » brigitte marquardt aus krefeld
hallo Herr Wiegel
wie ich sehe wohnenSie in Wolgast mein verstorbener -lebensparter hatte gutenKontakt nach Bansin Verwandschaft.Ein Cousin hatt heute noch das Schloßiydell am Schloonsee,Ich habe hier noch wenige alte-bücher,eins hat sein onkel selbst geschrieben wären sie vllt intressiert oder wüßte sie jemand Übrigens der Name ist eigentlich bekannt WILLE:Wär ganz toll.die Bücher sind zum Entsorgen zu schade

96 » Ulrike
Hallo Herr Wiegel,
der allerhöchste Respekt gebührt Ihnen für die Mühe, die Sie sich mit den Fonts machen. Besonders spannend finde ich die Kurrent/Sütterlin Fonts. Habe sie selbst noch gelernt und kann sie auch noch lesen, wenngleich nicht so schnell, wie "normalen" Text.
Eines aber fehlt mir - vielleicht habe ich den Font auch nur nicht gefunden. Es geht um das runde s. Das lange ist da, aber das runde Abschluss-S nicht.
Lässt sich da etwas machen? Das wäre wunderbar.

lg und ein gutes, gesundes und kreatives Jahr 2019
Kommentar: Hallo Ulrike,
Nun, das runde s fehlt nicht, es liegt nur eben wo anders.
Bei meinen ganz alten Schriften stand ich ja noch vor dem Problem, dass ch mit den Zeichen auskommen musste, welche sich auf der Deutschen Tastatur schreiben lassen. Das bedeutete natürlich, dass dafür Zeichen weichen mussten, welche für deutsche Texte nicht, oder kaum gebraucht werden. Also habe ich das wichtigste dieser Zeichen, das runde s auf das $-Zeichen gelegt, da dieses optisch ja ein S enthält. Weitere Zeichen, wie viele damals oft gesxchriebene Ligaturen kamen dann auf die in deutschen Texten entbehrlichen Akzemt-Buchstaben wie z.B. á. Eine genaue Anleitung befindet sich im Downloadpaket, leider werden diese Informationen oft schon beim entpacken der Archive ignoriert und ich muss dann immer wieder die gleichen Antworten geben.

Dann hat sich mit Einführung von Unicode einiges geändert, das lange s (ſ) bekame inen eigenen Codeplatz, und viele, die sich mit Fraktur und Kurrentschrift beschäftigen, einigten sich auf eine neue Codierung, der ich dann mit meinen meueren Schriften dann auch folgte. Hierfür gibt es Programme, welche das Schreiben in Kurrent- oder Frakturschrift sehr erleichtert, hier nenne ich Ligafaktur. Ich selbst biete aber auch einen geänderten Tastaturtreiber für alle Windows-Versionen ab Windows 2000 auf meiner Webseite an. Hier liegt ſ dann auf AltGr + s.

95 » Gerhard Klüter aus 32257 Bünde
Sehr geehrter Herr Wiegel,
vor über 20 Jahren habe ich mal versucht einen alten Brief, der an meine Großmutter gerichtet war zu entziffern. Damals habe ich im Internet nur eine einzige Sütterlin- bzw. deutsche Schrift gefunden. Diese half mir den Brief mühsam zu entziffern.
Jetzt, wo ich Rentner geworden bin, möchte ich mich weiter mit der Geschichte meiner Familie und mit alten Schriften beschäftigen. Dabei bin ich auf Ihre Internet-Seite gestoßen. Ich bin ein Bewunderer Ihrer schönen Schriften geworden. Ganz besonders schön finde ich Ihre alten Schriften in Sütterlin und die deutschen Schriften. Ich kann nur erahnen wieviel Arbeit in diesen Schriften steckt. Ich habe mir das Programm Liga-Faktur heruntergeladen und einige Texte mit Ihren Schriften geschrieben. Alles steht mir kostenlos zur Verfügung. Dafür bedanke ich mich.

94 » Phage
Danke für den Hinweis!
Ich bin darauf gekommen, mir die Schrift genauer anzuschauen, weil ich schon seit vielen Jahren auf der Suche nach der Schriftart bin, die damals auf den DDR-Autokennzeichen verwendet wurde, die Version, die seit den 70er Jahren als Klebebuchstaben benutzt wurde. Da dachte ich erst, es würde sich um die Schrift nach der Norm TGL 0-1451 handeln, aber die ist dann doch wieder deutlich anders. Ich werde die jetzt wohl selber mal nachbauen, weil ich sie bislang noch nirgends gefunde habe.
Kommentar: Na, dann schau Dir doch mal das hier an:
http://www.peter-wiegel.de/BP12-22.html

Sollte dies noch nicht die Schrift sein, also falsche Epoche, und Du hast genügend vorlagen aus der benötigten Zeit, würde ich diese ebenfalls gerne bauen.

93 » Phage
Ich kann keinen Unterschied zwischen der TGL 0-1451 und der DIN 1451 (Eng) erkennen. Bei der Ziffer 8 ist sogar links oben die gleiche "Delle" erkennbar. Hat da jemand einfach die andere Schrift kopiert und umbenannt?
Kommentar: In gewissem Sin haben sie recht, die TGL-Versuion unterscheidet sich nur in wenigen Deteils, die eben bei den Reichsbahn-Anschriften etwas anders waren, als bei der West-DIN 1451.

Die TGL 0- Standards waren oft sogar 1:1 Fotokopien der DIN-Nurmen - und wurden dann eventuell etwas an die eigenen Bedürfnisse angepasst.

Die 8-Delle muss ich mir aber wohl mal vornehmen...

92 » Kaspar
Sehr geehrter Herr Wiegel,

ich möchte mich einfach nur bedanken, dass sie ein so wunderschönes Kunstwerk wie Greifswalder Tengwar geschaffen und realisiert haben, die Schriftart füllt die Buchstaben und die mit ihnen verbundene Geschichte mit einer einzigartigen Lebendigkeit.

Beste Grüße

91 » Gerdmartin Lux aus 27243 Dünsen
Gute Homepage ohne Schnickschnack, gefällt mir.

Und: ich habe endlich eine Deutsche Schrift (Greifswalder) gefunden, danke.

90 » Hajü
Hallo,
ich möchte mich den positiven Kommentaren anschließen und hiermit meine Wertschätzung zum Ausdruck bringen. Ein kleiner Hinweis:

Auf http://www.1001fonts.com/suetterlin-fonts.html ist von "Greifswaler Deutsche Schrift" die Rede. Auch in der internen Beschreibung steht das so. Ich denke das muss "Greifswalder" heißen.

Vielen Dank
Hajü
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